Am 9. September ist eine weitere Etappe des social impact start Awards zu Ende gegangen. Vor rund 80 Zuschauerinnen und Zuschauer, traten 8 Start-ups gegeneinander an. Schlussendlich konnten sich folgende vier Unternehmen zu den glücklichen Gewinnern zählen:

 

Die Indigenous Mining Equity Foundation spezialisiert sich darauf, Investitions- und Businessmodelle zu recherchieren und erarbeiten welche benachteiligte indigene Gemeinschaften in mineralreichen Ländern ermächtigen von ihren Bodenschätzen zu profitieren anstatt die Profite an transnationale Unternehmen zu verlieren.

 

Mr. Green Trading hat die Vision nicht nur eine Recycling Fabrik und die dazugehörige Infrastruktur in Ghana aufzubauen, sondern gleichzeitig damit auch ein wachsendes soziales Problem zu lösen und soziales Unternehmen zu gründen mit positivem Impact auf die Gesellschaft und die Umwelt.

 

The Green Fairy bietet Glacés an, hinter denen sie wirklich stehen können – in jeder Hinsicht. Das heisst, dass The Green Fairy Bio- und Fairtrade-zertifizierte Rohstoffe verwendet, und zwar solche pflanzlichen Ursprungs, denn die haben einen massiv besseren ökologischen Fussabdruck als tierische Produkte.

 

Farmtasy bringt Farmville ins richtige Leben. Als LBS (Location Based Service) Plattform für saisonales und lokales Gemüse verbindet die Firma Konsumenten wieder mit Nahrungsmittelproduzenten. Durch ein App wird der Einkaufsprozess interaktiv und persönlich.

 

social impact start fördert gezielt angehende SozialunternehmerInnen in verschiedenen Städten der DACH Region. social impact start wurde von Norbert Kunz und social impact in Deutschland entwickelt und von SAP unterstützt. In der Schweiz wird das Programm vom Impact Hub Zürich durchgeführt. Mehr über das Programm könnt ihr im folgenden Film erfahren: